MITEINANDER LEBEN - MITEINANDER FEIERN

Miteinander Leben – Miteinander feiern

Unter diesem Motto erlebten wir drei wundervolle, gesegnete Tage auf dem Gelände des Kirsche Hauses.

Damit diese Tage zum vollen Erfolg werden konnten, haben viele Menschen Miteinander nachgedacht und vorbereitet, Miteinander geprobt und gebastelt und nicht zu vergessen rund um das Fest Miteinander kräftig angepackt.

Unser Dank gilt allen, die diese Festveranstaltung am Freitag zu einem unvergesslichen Eindruck für die Bewohner, Mitarbeiter und Ehemaligen der Wohneinrichtung werden ließen.

Ein besonderer Dank gilt den 5 Mitarbeitenden, die die Anfänge der Wohnpflege vor 20 Jahren begleiteten und noch heute in unserem Kirsche Haus arbeiten: Veronika Schulz, Monika Möckel, Ralf Schick, Claudia Unterdörfel und Steffi Spitzner. Euer Engagement und eure Hingabe in der Arbeit mit den Bewohnern sind ein großer Segen für das Haus.

Danke an den Streichelzoo Stark aus Ellefeld, der mit seinen Tieren am Nachmittag die Augen der Bewohner zum Leuchten brachte. Ebenso herzlichen Dank an Thomas Kuhn aus Oberpirk, der die Bewohner und Gäste mit seiner Pferdekutsche durch Rebesgrün fuhr. Zum Ausklang spielte Andreas Riedel erzgebirgische Volkslieder auf seinem Akkordeon, herzlichen Dank für dieses schöne Miteinander zum Abschluss.

Sehr viel Miteinander brauchte es für den bunten inklusiven FEST – Tag „VOLL normal“ am Samstag.

Schon am Abend und bis jetzt erhielten wir viele Anfragen: „Wann gibt es denn wieder so ein schönes Fest?“ Gerade nach der langen Corona bedingten, eher tristen, Zeit saugten unsere Besucher und Bewohner diesen Tag förmlich auf.

Danke, dass Sie mitgeholfen haben!

Information rund um das Thema Inklusion brachten das Jobcenter und Arbeitsagentur Vogtland, das Inklusionsnetzwerk Sachsen, das diakonische Beratungszentrum und unser Diakonisches Werk selbst. Danke an alle für die Geduld mit der viele Fragen beantwortet wurden und die Freude mit der Sie dabei waren. Viele Besucher nutzten auch die kreativen Angebote an Keramik der Paritas in Plauen und unseres Mirum Shops. Dafür unseren herzlichen Dank.

Mit Freude genutzt wurden auch die vielfältigen Aktionsangebote, ob Riesenyenka und Riesenseifenblasen, Tattoos, Karten oder Papierflieger basteln, das Fahren auf den verschiedensten Rädern alles wurde mit Freude probiert. Vielen Dank an die Vertreter und Vertreterinnen der Elterninitiative, des SBW in Kauschwitz, das Radkulturzentrum, der Helferinnen vom Kinderfrühstück Munterkund. Ihr wart große Klasse!!!

Mit unermüdlicher Geduld und Freude betreuten die Kollegen aus dem Kirsche Haus das Glücksrad, bis gegen 17:00 Uhr wirklich der allerletzte Preis gewonnen wurde. Von ganzem Herzen Danke und behaltet Euch diese Lebensfreude.

Die Möglichkeit selbst mal die Barriere zu erfahren, mit denen andere täglich kämpfen müssen, bot der Stand der Barriere- Tester. Wie klappt Büchsen werfen mit Brillen, die Sehbehinderungen erlebbar machen? Gelingt es einem Rollstuhl die richtige Richtung zu geben und den Parcours zu beenden? Wie fühlen sich Menschen im Alter? Alles konnte getestet und probiert werden. Ganz besonderen Dank an die vielen Tester, die den Stand mit Freude betreuten!

Zu einem Ausflug in eine andere Kultur luden uns die Damen von Bella Donna ein. Sowohl kulinarisch als auch tänzerisch verführten Sie uns in die Welt von 1000 und einer Nacht. Danke den zauberhaften Damen von dem etwas anderen Frauenclub. Ihr seid fantastisch!!!

Auch auf den Bühnen reihte sich ein Höhepunkt an den anderen. Den schwungvollen Auftakt bot uns die wundervolle Band des Wohnheims aus der Willy-Brandt-Straße. Dass sie ein sehr umfangreiches Repertoire haben, bewiesen Sie auch am Sonntag zum Gottesdienst. Danke allen hinter und vor den Kulissen, teilweise mit weiter Anreise, die diese fantastischen Auftritte ermöglichten!

Den Film „Sterne leuchten nicht nur am Himmel“ zauberten uns die Mitglieder des Theaterclub „VOLL normal“ auf die Bühne. Sie haben kreativ die Frage gestellt, wie ein Miteinander Leben auf diesem Planeten, gemeinsam und friedlich möglich werden kann. In eurer Spielfreude und eurem Zusammenhalt konnte man erleben: Das ist möglich! Danke, dass Ihr unser Fest bereichert habt!

Schwungvoll, laut und bewegt wurde es dann direkt vorm Kirsche Haus: Danke an die großartigen Trommler vom Trommelwirbel aus Plauen. Ihr habt auch den Letzen geweckt und zum mitklatschen angeregt. Wahrscheinlich habt Ihr die vielen leuchtenden Augen und bewegten Körper gesehen, wenn nicht, dann lasst Euch versichern: bei Eurem Auftritt konnte Keiner ruhig stehen bleiben. Danke, Ihr habt einen einschlagenden Erfolg gehabt.

Dank der Technik und der professionellen Anleitung von Steffi Pausch aus dem Tanzstudio ½ Stepp wurde es dann für alle Besucher noch ein bewegter Nachmittag. Es trat die Kulturgruppe des SBW sehr schwungvoll auf und riss mit ihrer Lebensfreude Viele mit. Begeistert staunten wir dann über das Können der Special Olympics Weltmeister Patricia und Daniel sowie der Gewinner der Bronzemedaille Madeline, Loreen, Lilly und Daniel. Bei den mitreißenden Auftritten der inklusiven Gruppe von „aktiv - Tanz – inklusiv“ verschwammen dann die Grenzen und alle hatten die Gelegenheit Miteinander zu tanzen.

Großartig und tausend Dank für dieses eindrucksvolle Erlebnis gelebter Inklusion!

Den Höhepunkt bildete das Konzert von Thomas „Rups“ Unger und Sohn. Im besetzten Festzelt rissen sie alle Besucher mit. Unser Motto vom Miteinander feiern wurde besonders deutlich. Glücklicherweise lies es das Wetter zu und wir konnten die Seitenwand öffnen und so alle zum Mitmachen und Mithören einladen. Danke an die beiden tollen Künstler, die eine großartige Mischung aus Hits der Randfichten und tiefgehenden christlichen Liedern fanden. Danke an die vielen mit Freude gemachten Fotos und Autogramme. Ihr ward einsame Spitze.

Auch der Festgottesdienst konnte nur unter Mitwirkung Vieler solch ein gelungener und unter die Haut gehender Nachmittag werden. Danke an das Vorbereitungsteam für ihre wochenlange Arbeit, das in Bächen gelaufene Gehirnschmalz und die kreative Umsetzung des Themas. Danke an die ehemaligen Leiter des Kirsche Hauses Heinz Wüst und Hartmut Hauk für die tiefgehenden Worte, es ist wohl die eine oder andere Träne gelaufen. Besonders Hartmut Hauk und unserem Vorstand Sven Pruß-Delitsch, die sehr kurzfristig für den erkrankten Pfarrer Kaufman einsprangen, großen Dank. Pfarrer Kaufmann wünschen wir an dieser Stelle gute Besserung.

Es ist kaum zu glauben, aber unsere Dankbarkeit ist immer noch nicht vollständig.

Danke an die super freundlichen Damen und Herren im lila T- Shirt, die am Einlass oder auf dem Gelände den Besuchern als Guide zur Verfügung standen und bei allen möglichen Fragen und Anliegen weiterhalfen. Danke an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom Diamobil, die sich eine Mitmachaktion zum Thema: Was wünsche ich mir und wofür bin ich dankbar ausdachten. Die Ergebnisse sind sehr tiefgreifend!

Was wäre ein Fest ohne den Genuss? Deshalb danke für die Flut an selbstgebackenem Kuchen. Es war so viel wie nie und alles wurde genussvoll restlos verzehrt. Jeden Tag haben viele fleißige Hände für den Nachschub an Kaffee, die freundliche Bedienung mit Getränken und Kuchen gesorgt. Ihr Helfer und Helferinnen am Büffet wart das Herz der Festtage! Danke für die von Euch gespendete Zeit und jedes freundliche Lächeln.

Ein wirkliches Glück für uns waren die Griller und Grillerinnen vom DRK problemlos und lecker haben Sie uns am Abend verköstigt. Fünf goldene Kochmützen von uns für Euren Einsatz.

Ist die Dankeshymne nun zu Ende?

Nein, von allen Besuchern unbemerkt haben die Männer und Frauen der Feuerwehr das Festzelt aufund abgebaut. Die Herren aus der gGsU bastelten die Pavillons und Zelte am Samstagvormittag zusammen und bauten diese im strömenden Regen am Samstagabend wieder ab. Ganz besonders großen Dank an Euch und hoffentlich noch viele sonnige Tage, die ein Trocknen der Planen ermöglichen. Auch ohne die Biertischgarnituren vom DRK hätten wir unsere Stände nicht gestalten können. Danke für’s Bringen und Holen so kurz vor dem Urlaub Herr Dunger!

Natürlich gilt unser Dank allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Diakonischen Werkes, die an den verschiedensten Stellen das Festwochenende unterstützten. Mit kreativen Ideen zur Werbung, mit den Fahrten der Bewohner, mit verschicken von Einladungen und vielem mehr.

Ganz zuletzt möchten wir uns besonders bei Tizian Lederer bedanken, der an allen Tagen die Technik im Griff hatte und alles in den richtigen Ton und das richtige Bild setzte. Danke und unsere Hochachtung für diese große Hilfe!

Ja wir haben so vielen Menschen ein wundervolles und unvergessliches Wochenende zu verdanken

Miteinander Leben – Miteinander feiern

Genau dieses Motto konnten wir gemeinsam erleben und es trägt uns sicher in den nächsten Wochen weiter.

Nichts wäre unser Einsatz allerdings ohne Gottes Hilfe.

Danke – Gott hört Gebet

 

 

 

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